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Keiner muss alles alleine tragen - nachbarschaftliche Hilfen im Stadteil Gallus
Was ist das Hilfenetz?
Das Hilfenetz leistet die Vermittlung von Alltags- und Haushaltshilfen unterschiedlicher Art für alte, kranke und behinderte Menschen im Stadtteil. Das Angebot unterstützt bei der Bewältigung des Alltags und ermöglicht Senioren und Seniorinnen eine lange Selbstständigkeit im eigenen Zuhause.
Wer steckt dahinter?
Die katholischen Kirchengemeinden Sankt Gallus und Maria Hilf, sowie die evangelisch - lutherische Kirchengemeinde Frieden und Versöhnung sind in Kooperation mit dem Caritasverband Frankfurt e.V. Träger dieses Angebots. Es wird gefördert aus dem Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt"
Was sind die Ziele?
Bedarfsgerechte Versorgung alter, behinderter und kranker Menschen in ihrem vertrauten Wohn- und Lebensumfeld Schaffung von ortsnaher, flexibler Beschäftigung und die Möglichkeit eines Zuverdienstes Schulung und Qualifizierung der Helfer und Helferinnen Förderung einer positiven und beziehungsfähigen interkulturellen Nachbarschaft im Stadtteil Verbesserung der Infrastruktur im Gemeinde- und Stadtteilgebiet
Wer kommt ins Haus?
Die Helfer und Helferinnen kommen selbst aus dem Stadtteil und vor ihrem ersten Einsatz finden ausführliche Gespräche statt. Für sie bietet das Hilfenetz eine Beschäftigung mit der Möglichkeit des Zuverdienstes. Die Helfer und Helferinnen sind im Rahmen einer Nebentätigkeit beschäftigt, und über das Hilfenetz Gallus haftpflicht- und unfallversichert.
Das Hilfenetz vermittelt:
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Haushaltshilfen Fensterputzen Einkaufen Besorgungen Botengänge Begleitung Treppenhausreinigung Wäsche und Bügeldienst Näharbeiten Gartenarbeiten Entrümpelungen Kleine Reparaturen |
Abwicklung
Die Abrechnung mit den Helfer/Helferinnen und Kunden/Kundinnen erfolgt nur über die Soziale Kontakt- und Vermittlungsstelle. Für den Einsatz zahlt der Kunde 10,00 Euro pro Stunde (Mindesteinsatz eine Stunde). Die Helfer/Helferinnen erhalten davon 8,00 Euro pro Stunde, 2,00 Euro werden für Versicherung, Schulungen und Verwaltung benötigt. Eine wichtige Entlastung für Sie: Es gibt keinen direkten Geldverkehr zwischen den Helfer/Helferinnen und Kunden/Kundinnen. Über die geleisteten Stunden erhalten die Kunden/Kundinnen eine monatliche Rechnung.
Soziale Kontakt- und Vermittlungsstelle
Mainzer Landstrasse 295 Tel.: 069 - 75 00 43 30, Fax: 069 - 75 00 44 15, E-Mail:
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Öffnungszeiten: Montag und Freitag 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr Mittwoch 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr
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